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Festivals 2010

Jetzt, wo das Schlossgrabenfest vorbei ist, habe ich doch nochmal meine zwei Stammfestivals gecheckt – und sie da … w00t.

Folklore im Garten in Wiesbaden 27.-29.08.

Tocotronic, Frittenbude, Blumentopf, Turbostaat, Gisbert zu Knyphausen & Hellsongs – so kann ein Festival auch aussehen. Und das zu dem unschlagbaren Preis von ca. 18 €.

Das ist ja auch das einzige Festival auf dem ich in den letzten Jahren fast immer war, auch wenn es mittlerweile nicht mehr am Schloss Freudenberg, sondern auf dem Schlachhofgelände stattfindet. Schade ist immer nur, dass nicht alle in die Halle passen und dann häufig das letzte Konzert (das wegen Lärmschutz eben dort stattfinden muss) nicht alle sehen können. Trotzdem werde ich wohl versuchen da hinzugehen.

Open Flair in Eschwege 12.-15.08.


Das Festival in Nordhessen hat diesmal auch ein cooles Programm zusammen gestellt. Ob – wie die letzten Jahr – der Hauptact erst wieder wenige Tage vor dem Festival bekannt gegeben wird, habe ich jetzt nicht herausfinden können. Aber auch so hört sich das gut an:
Wir sind Helden, Jan Delay, Dendemann, Bad Religion, Ska-P, The Hives, Fettes Brot, Madsen, Monsters of Liedermaching & Götz Widmann (!), Levellers – auch hier Blumentopf, Turbostaat, Dúné. Nett, definitiv.

Mal sehen, ob sich da ein Festival Grüppchen findet.

Folklore im Garten 2006

Ich war dieses Jahr nicht nur zum dritten mal auf dem Open Flair in Eschwege, nein, ich hab es auch zum zweiten mal in Folge einen Tag auf das Folklore im Garten Festival in Wiesbaden geschafft, dass dieses Jahr 30 jähriges Bestehen feiert. Da dort die Bands auf zwei Bühnen gleichzeitig spielen, hab ich Dr. Ring-Ding mit seinem Old School Ska leider verpasst zu Gunsten der jetzt schon legendären Mediengruppe Telekommander.

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Dabei war ich letztes Jahr damals wegen Kettcar auf dem Festival (aber die hab ich dieses Jahr ja schon auf Das Fest in Karlsruhe gesehen, und ich ahne mittlerweile, dass ich Mediengruppe Telekommander schon letztes Jahr auf dem Follklore Festival in ihren Diskokugelanzügen gesehen habe. Warum bin ich so vergesslich? Aber ich glaube ich fand die schon damals und ungekannterweise geil.

Und dann waren da noch die Crackers, deren beiden wichtigen Platten von 1981 (BRDigung) und ’83 (Kamikaze) sind. Meine güte ich kannte von denen alle Texte auswendig als ich so ca. 6 Jahre alt war und nun … kann ich sie immer noch. Das war ein Bild für die Götter. Die Crackers spielten in ihrer Heimatstadt Wiesbaden und Menschen zwischen 10 und 55 Jahren standen da und konnten alles mitsingen – alles. Da waren Punker und Grundschüler, Frührenter und ich – und wir alle haben gesungen was das Zeug hält. Die Helden meiner Jugend, nein Kindheit.

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Eine super geile Party mit Dauernieselregen, wie mir die anderen später sagten. *g*