“We are Google, and we can kill you”

(via: otr)

Jay Reatard

Aus gegebenem Anlass:

Was ich an Weihnachten verpasst hab …

… also ich wär ja gekommen. *seufz*

Murp! & Borderlands

Wenn man wie ich gerade eine Woche krank geschrieben ist, bettlägrig, und man sich dann langsam erholt und einem dazu dann noch relativ langweilig ist, dann kommt es vor, dass man an einem Tag ein 450 Seiten-Buch und einen Ego-Shotter zu Ende bringt. In diesem Fall war es Murp! Hartmut und ich verzetteln sich und der Ego-Shooter Borderlands.

Borderlands – hier die offizielle Webseite – war letztendlich doch recht kurz und das Ende nicht wirklich toll – aber gut. Es war kurzweilig und ich mochte das Setting, auch wenn das Ganze noch viel mehr Potential hätte und der Online-Koop Modus zickt.

Murp, das ist die Geschichte von zwei jungen Künstlerpärchen und der nihilistischen-fatalistischen Philosophie von Hartmut, der in dieser wirklich skuriellen wie labensnah-lustigen Geschichte das männliche Unperfektsein glorifiziert. In dieser Übertreibung einfach nur köstlich.

Beides zu empfehlen. Und ich setz mich jetzt an Juli Zeh “Corpus Delicti”.

Calle 13 – Electro Movimiento


Großes Kino!

Kulturflatrate

090828home_taping_is_killing_musicUnbedingter Lesebefehl: Blogger Fritz von 11k2 schreibt über die Kulturflatrate, wie sie machbar ist, wie die Lobbyisten der Musikindustrie gegen sie wettern und welche Rechtsverdrehungen diese seit Jahrzehnten vornehmen, um sich das geltende Recht umzugestalten.

Wer schon immer wissen wollte, was ein direkter Verwerter ist und wieso es auf die kommerzielle Nutzung ankommt, sollte sich den Artikel echt können.

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