Mit dm auf ins Digitale Zeitalter

Und noch ein Thema, dass ich mir aus nem News-Ticker rauspicken will (diesmal von heise.de). , ja richtig der Drogeriemarkt, steigt ins Online-Musikbusiness ein. Nachdem dm schon ins Online-Bilderdienstgeschäft eingestiegen ist ein weiterer Schritt in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft für dieses sympathische Unternehmen. Die Geschäftsidee: Man stelle sich online eine CD aus 200.000 verschiedenen Musiktiteln zusammen, gestaltet außerdem ein individuelles CD-Cover und bekommt dann eine echte (gebrannte) CD zugeschickt, oder kann sie sich mein nächsten dm abholen. Jetzt stöhnen natürlich einige auf, denn mit musicload.de und Konsorten gibt es natürlich schon eine ganze Menge unfähige Online-Musikläden. Aber dm ist anders: Immerhin bekommt man eine echte CD und kein wma-File zum Download UND es gibt kein DRM. Ich find, das ist ne nette Sache – um so erstaunlicher, dass dieses Angebot von dm bisher einzigartig ist.

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1 Kommentar

  1. [...] Aus aktuellem persönlichen Anlass werde ich hier nocheinmal auf die Idee eines Gesetzlichen Grundeinkommens zurückkommen. Erst gestern konnte ich in einer Radiosendeung des besten hessischen Senders hr1 einen Bericht über das neuerliche Aufleben dieser Idee hören, auf deren Homepage findet sich leider nur ein älterer Beitrag, der jedoch den Thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU als Unterstützer der Idee nennt. (Aber für Althaus gilt, was der Spiegel einmal über Günter Grass schrieb: Keiner ist vor seiner Solidarität sicher. Z.B. die Kreationisten.) [...]

  2.  

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