In den Wischen
Zugegeben: der Ausgang der Bremer Bürgerschaftswahl ist nicht ganz gegen meinen Wunsch verlaufen. Wirklich gelacht habe ich aber erst, als ich den Wahlbezirk “In den Wischen” genauer unter die Lupe genommen hab.
Tags: Bürgerschaftswahl, Bremen, Bremer
13. May 2007 | Politics | 5 comments
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atari schrieb:
13.05.2007 at 20:23
Hoch interessant
Julia Seeliger schrieb:
13.05.2007 at 23:41
Ja. den fand ich auch sehr witzig.
steintor und ostertor gefielen mir persönlich natürlich besser.
Robin schrieb:
14.05.2007 at 14:12
*lach* … fast wie bei uns in einem Ortsteil, wo sich ein SPD Anhänger irgendwann einfach mal umgemeldet hat, damit die CSU nicht immer dort 100% bekommt…
Und ja Steintor war heftig
Wie hätte es denn nach deiner Meinung nach ausgehen sollen?
Ich wär übrigens für rot-rot in Bremen. (Geht das von den Sitzen?)
Jan schrieb:
14.05.2007 at 16:06
Das geht leider nicht. Aber den Linksruck sehe ich schon mit einem zufriedenen Lächeln. Für Rot-Rot langt’s in Bremen auch politisch noch nicht, und wenn man gestern den unsagbaren Heil in der Berliner-ZDF-Runde gesehen hat, dann zweifelt man doch arg, ob das jemals irgendwo gehen wird.
Die 8,5% für Die Linke sind im Westen jedoch ein deutliches Fanal und Gysi sagte gestern tatsächlich im Fernsehen, dass sie es in jedes westliche Landesparlament schaffen wollen. Es sei zwar in Bayern etwas schwieriger, aber auch das wolle er noch erleben.
Robin schrieb:
15.05.2007 at 16:37
Hehe in Bayern?
Nein, das auch langfristig wohl nicht. Hessen ja. Hab ja, aber nicht in Bayern.
Dort wird die Linke lediglich der totkranken BayernSPD noch 3-4 Prozentpunkte abjagen und damit einen weiteren Schupser Richtung Grab für die BayernSPD herbeiführen.
*Donner – düster Wolke – wenig Licht* *grins*
Ne die CSU deckt da ja fast das ganze Wählerspektrum ab. Daher die Kleinstparteien gegenüber der CSU. Einzig die Grünen scheinen es da momentan zu schaffen etwas im Revier der CSU zu wildern (linkes Wohlstandsbürgertum rund um München usw.)
Der SPD in Bayern fehlt es an Zugkraft (Spitzenkandidat) und die Linke wird dort als Sekte wahrgenommen (und das ist kein Scherz).