Meine Top 11 der Fußball-WM 2014

Hier meine 11 der WM:

Guillermo Ochoa (TW Mexiko) – oder doch Carlos Navas aus Costa Rica? Wahrscheinlich ist Neuer der weltbeste Torhüter, Ochoa und Navas konnten aber die spektakulärsten Paraden hinlegen.

Ricardo Rodriguez (LV Schweiz) – Kein Turnier für Außenverteidiger, die sich der allgemeinen neuen Defensivtaktik unterordnen mussten. Rodriguez ist mir noch am ehesten positiv auf links aufgefallen.
Mats Hummels (IV Deutschland) – Superwichtiger Mann für den deutschen Defensivverbund und immer gefährlich bei Standardsituationen.
Mario Yepes (IV Kolumbien) – Für mich vielleicht der Spieler des Turniers. Hat mit seinen 38 Jahren nur ein Foul begangen. Als Innenverteidiger.
Fabian Johnson (RV USA) – Wie gesagt – kein Turnier für Außenverteidiger. Johnson spielte selten rechts hinten, aber immer gut.

Marouane Fellaini (DM Belgien) – Kam im ersten Gruppenspiel in der 74. Minute und traf gleich. Für mich der Charakterkopf der Belgier.
Javier Mascherano (DM Frankreich) – An dieser Stelle stand bis zum Halbfinale der Franzose Pogba, aber MAscherano hat das Halbfinale fast im Alleingang bestritten. Beeindruckend harter Spieler.
Arjen Robben (OM Niederlande) – Das Spiel gegen Spanien war der Wahnsinn. Das war Weltklasse und vielleicht die beste Individualleistung des Turniers.
Lionel Messi (OM Argentinien) – Der argentinische Floh. Diesmal konnte er endlich auch mal im Nationaltrikot überzeugen.

Thomas Müller (ST Deutschland) – Wäre der deutsche Zug ohne Müllers Tore jemals in Fahrt gekommen? Wohl kaum.
James Rodriguez (OM Kolumbien) – Toller Tänzer, toller Spieler. Schoss die zwei schönsten WM-Tore. Und Torschützenkönig.

Huch, gar kein Brasilianer. Aber nach den Tretervorstellungen, konnte ich mich nicht überwinden.

Vergleichen kann man das gerne mit meiner Top 11 zur EM 2012 in der auch schon Hummels zu finden ist. Meine Top 11 zur WM 2010 in Südafrika, in der natürlich Müller auftaucht. Oder meine Top 11 der WM 2006.