Harry Potter Post-Voldemort State Building

Die amerikanische Politikwissenschaft ist ja der europäischen in vielen Belangen voraus. Einer dieser Aspekte ist die Einstellung sich mit der nicht wissenschaftlichen Welt zu verknüpfen. Wie weit das gehen kann, zeigt ein Artikel einer der weltweit größten politikwissenschaftlichen Zeitschrift “Foreign Policy”. Die Autoren Tom Malinowski, Sarah Holewinski und Tammy Schultz beschreiben in “Post-Conflict Potter” wie es nach der Geschichte von Harry Potter weiter geht.

Die Konfliktlinien, die politischen Gruppen und Institutionen stehen im Fokus. Wie kann eine Übergangsregierung aussehen, wie kann man die Todesser wieder in die Gemeinschaft der Zauberer integrieren und was kann man sich aus der Muggelwelt abschauen? Das ist State-Builiding und Transistion Research mal etwas anders. Und für die Fans der Harry Potter Reihe ist der Artikel fast ein Muss.

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