Murp! & Borderlands

Wenn man wie ich gerade eine Woche krank geschrieben ist, bettlägrig, und man sich dann langsam erholt und einem dazu dann noch relativ langweilig ist, dann kommt es vor, dass man an einem Tag ein 450 Seiten-Buch und einen Ego-Shotter zu Ende bringt. In diesem Fall war es Murp! Hartmut und ich verzetteln sich und der Ego-Shooter Borderlands.

Borderlands – hier die offizielle Webseite – war letztendlich doch recht kurz und das Ende nicht wirklich toll – aber gut. Es war kurzweilig und ich mochte das Setting, auch wenn das Ganze noch viel mehr Potential hätte und der Online-Koop Modus zickt.

Murp, das ist die Geschichte von zwei jungen Künstlerpärchen und der nihilistischen-fatalistischen Philosophie von Hartmut, der in dieser wirklich skuriellen wie labensnah-lustigen Geschichte das männliche Unperfektsein glorifiziert. In dieser Übertreibung einfach nur köstlich.

Beides zu empfehlen. Und ich setz mich jetzt an Juli Zeh “Corpus Delicti”.

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