PR vs. Bloggerei
Veröffentlicht am | Tuesday, 23. September 2008 | Keine Antwort
Ich war gestern in Begleitung im Darmstadium um dem Forum der Vordenker der PR-Agentur Profilwerkstatt beizuwohnen. Mit dabei Hessens Blogger Nummer 1 Robert Basic. Die anwesenden PR’ler wollten natürlich abchecken inwieweit sich Blogs und Web 2.0 für ihre Messages instrumentalisieren lassen. Da war es für Basic und Prof. Pleil von der HDA gar nicht so leicht, diese Herrschaften auf den Boden des Grundgesetzes zurückzuholen.
Aus dem Publikum wurde eine Frage gestellt, die einem normal denkenden Menschen mal mindestens zu einem Kopfschütteln bewegt, wer oder was denn einen Blogger dazu autorisieren würde, wenn er über ein Produkt oder ein Unternehmen schreibt. Hallo? Menschenrechte? Meinungsfreiheit?
Spannend bleibt aus PR Sicht natürlich schon die Frage, was man denn mit einem Budget so machen muss, wenn man es im Web 2.0 (nicht zu verwechseln mit dem Web 5.0, von dem ich gestern zum ersten Mal hörte) verpulvern will, um eine Message rüberzubringen. Viel konkretes zu dieser Frage konnte der Geschäftsführer der Profilwerkstatt dann auch nicht wirklich sagen. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass es da wohl auch nur in Einzelfällen konkrete Möglichkeiten gibt.
Weitere Posts zum Thema gibt es bei PR 2.0 und off the records.
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