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Klimawandel in Darmstadt

Veröffentlicht am | Sunday, 11. March 2007 | 2 Antworten

Dass in Darmstadt die Nestwärme sehr groß ist, hat ja schon Stefan festgestellt. Dass sie so groß ist, dass jetzt der Frühling ausbricht ist nicht so wirklich ungewöhnlich. Wirklich ungewöhnlich jedoch, dass diese Wärme dazu führt, dass dem Teich im Herrengarten das Wasser ausgeht. Wir wissen ja, Wasser ist die wichtigste Ressource der Zukunft, es werden Kriege geführt werden, in Afrika, Asien, Amerika (siehe Colorado) und Europa (siehe Ebro), aber wie soll man sich auf die Wasserknappheit in einer Stadt vorbereiten, die nicht einmal eine natürliche Wasserversorgung – wie etwa einen Fluss besitzt. Zugegeben: Man hat mich selten mit Eimern Wasser schöpfend an den Quellen des Herrengartenteiches knien sehen. Aber bedenklich finde ich schon, dass die armen Enten sich schon an den Pfützen sammeln müssen – und eben, dass trotz der zahlreichen Enten … äh … Pfützen der Herrengartenteich kein Wasser führt. Sehr bedenklich sogar.

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P.S.: Mit der immer noch nicht finanzierten Offenlegung des Darmbachs scheint die Schose wohl nichts zu tun zu haben.

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2 Antworten to “Klimawandel in Darmstadt”

  1. zimtstern
    Monday, 12. March 2007 @ 23:26

    Ich würde vermuten, der Teich wurde absichtlich trockengelegt – zum Reinigen, damit die Enten nicht das ganze Jahr in ihrem Dreck schwimmen. Ist so’ne Vermutung.

  2. Robin
    Tuesday, 13. March 2007 @ 12:49

    Entweder das oder man hat Karpfen abgefischt .. wobei dafür ist der Teich wohl zu flach…

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