BKA Spam
Veröffentlicht am | Thursday, 1. February 2007 | 4 Antworten
Mich erreichte heute folgende Email:
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Herunterladen von Filmen, Software und MP3s ist illegal und wird mit bis zu 5 Jahren Freiheitsentzug bestraft.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Ihr Rechner unter der IP XXX.XXX.XXX.XXX [IP geändert] erfasst wurde.
Ihre Daten wurden uns von Ihrem Provider zu Verfügung gestellt und eine Strafanzeige wurde erlassen.
In dem angeführten Anhang finden Sie die Strafanzeige mit dem Aktenzeichen Nr.:# XXXXXX [Nr. geändert]
Drucken Sie diese bitte aus und faxen Sie diese mit einer Stellungname an uns zu.
Eine Kopie der Strafanzeige wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.
Hochachtungsvoll
i.A. Jürgen Stock
Bundeskriminalamt BKA
Referat LS 2
65173 Wiesbaden
Tel.: +49 (0)611 – 55 – 12331
Fax.: +49 (0)611 – 55 – 0
Der Anhang war ne Exe mit ner Nummer als Präfix. ^^
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Thursday, 1. February 2007 @ 0:57
Und noch einer.
http://www.monochromblog.de/2007/02/01/bitte-ja-danke-what/
Thursday, 1. February 2007 @ 1:06
Ja wie?! Hast du das Geld etwa noch nicht an das Schweizer Nummernkonto überwiesen?
Thursday, 1. February 2007 @ 13:44
Genau den selben scheiß hatte ich heute nacht im Email-Fach. Und vor zwei Wochen ne gefälschte GEW-Rechnung…
Monday, 5. February 2007 @ 12:26
[...] So aus der Luft gegriffen scheint der BKA-Spamangriff auf meinen und Stefans Rechner ja gar nicht gewesen zu sein, wie heute passenderweise Spiegel Online berichtet. Demnach wollte und hat das BKA – unter dem Hinweis der Terrorgefahr – diverse Computer von Bürgern (illegalerweise) mit Trojanern versehen. Der Verfassungsschutz nutzt solche Möglichkeiten, und auch das Bundeskriminalamt (BKA) wollte sich, als Teil des “Programms zur Stärkung der inneren Sicherheit”, nun solcher Mittel bedienen. [...]