5 thoughts on “Impressionen aus Tübingen”

  1. und das kenn ich auch noch alles… ich glaub, man hat hier in tübingen innerhalb von drei tagen alles gesehen, aber trotzdem ist’s toll, in einer stadt zu wohnen, in der man sich schon rein optisch wohl fühlt! (und so ganz gar nichts mehr zu entdecken gibt’s auch nicht)

  2. Wie gesagt, dafür das es da so hübsch ist, ist die Stadt erstaunlich attraktionsarm.
    Tipp: Besorg dir mal nen Touristenstadtplan und begeb dich zu dem Punkt wo da die Stadtmauer eingezeichnet ist. Ich hab mich fast tot gelacht, dass die sich das trauen in die Karte einzutragen.

  3. viele grüße aus dem hinteren schwabenland an das attraktionsreiche darmstadt (; (dessen stadtmauer gerade dem hochrepräsentativen betonklotz von kongresszentrum weicht…)

  4. Haha! Erstens weicht die nicht sondern wird integriert. Zweitens haben wir dann immernoch unser Stadtmauermuseum Hinkelsturm hinter der Stadtbibliothek (ich weiß da warst du nie 😉 ) und drittens musste Darmstadt einen Bombenangriff überleben und Tübingen nicht. Ohne den sähe Darmstadt ganz anders aus. Ich hätte gerne – wenn wir schon bei Stadtmauern sind – das Jägertor mal in echt und nocht nur als Modell gesehen …

  5. bin an dem museum bestimmt fünf mal vorbeigelaufen, vom chaos zum schloss. langt das, um mein beschädigtes intellektualitätsniveau wieder zu heben?!
    und ja, der krieg, der is an tübingen vorbei bezahlt worden… einmal wurde pro forma auf die häuserfront am neckarufer geschossen, da ist jetz ein loch in der fassadenreihe. hat aber nix damit zu tun, dass man das darmstädter zentrum weniger funktional-hässlich hätte aufbauen können, jetz lass mir doch meine meinung (;

Comments are closed.