Hund am Strand
Veröffentlicht am | Monday, 15. May 2006 | Eine Antwort
Ich hab mich entschlossen, jede Woche den aktuellen Chartleader meiner last.fm Weekly Charts vorzustellen (siehe unten links). Zumal da auch für mich immer mal wieder was neues dabei ist. Diese Woche: Hund am Strand.
Ich lese gerade von Tim Renner “Kinder, der tod ist gar nicht so schlimm! Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie” erschienen im Campus Verlag. Und eben dieser Brenner war mal der Chef von Motor Music, und genau da stehen auch Hund am Strand unter Vertrag.
Mit “Jungen Mädchen” schaffte das Trio letzten Sommer einen wunderschönen Spätsommerhit (“Alle Jungen, alle Mädchen zieht eure T-Shirts aus. Yeah, yeah, yeah!”) und ich bin gerade dabei die Band für mich zu entdecken. Die Drei Studenten aus Berlin machen erfrischend unbekümmerte Musik, in einer stilistischen Mischung aus NTSesken Deutsch-Pop mit Lagerfeuer-Flair und Hamburger Schule. Wenn ihr mich fragt, immer gut für jede Schlosskeller-Dienstagsparty, aber wer fragt schon mich. Auf jeden Fall mal reinhören in ihre Platte “Adieu Sweet Bahnhof”. (8 / 10)
Ähnliche Artikel:
Antworten
Eine Antwort to “Hund am Strand”
Antworten
Twitter Feed
Error: Twitter did not respond. Please wait a few minutes and refresh this page.
Film-Reviews
Buchempfehlungen
Blog-Roll
Suche
Schlagworte
Neueste Kommentare
- NFL-Playoffs: Titelverteidiger Green Bay Packers ausgeschieden on Deutsch-Amerikanische Sporttage
- Frohes neues Jahr 2012 « Ich weiss auch nicht... « Genes Lebenswerk on 2012: Roland Emmerich Disaster
- Besserwerberblog • Marketing für Besserwerber on Martin Winterkorn (Chef von VW) über den Hyundai i30
- Politologe Langguth sieht Potenzial für neue konservative Partei on Neue liberal-konservative Partei in Deutschland?
- Niklas on Dem Wahlbetrug in Russland auf der Schliche
Thursday, 26. October 2006 @ 12:42
[...] Ich hab vor einiger Zeit ja schonmal den Insider und Kritiker der Musikindustrie Tim Renner erwähnt. Wem der Kauf seines Buches zu abwegig erscheint, kann ja jetzt mal bei Spiegel-Online vorbei schauen. Da hat er einen kleinen aber lesenswerten Artikel über die Zukunft der Musikindustrie geschrieben, und ich kann euch nur nochmal garantieren, dass sich seine Ideen auch auf 250 Seiten (”Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm”, Campus) gut und informativ lesen lassen. [...]