Ich nenn’ es Wetter, Spiegel nennt es …

… Geisterwolke. Herr Müller nennt es Phantomwolke und hat das ganze schon vor einer Weile auf den Blog gebracht. Auf jeden Fall geisterte sie auch schon eine Weile durch die Blogosphäre. Nachdem es Donnerstag voriger Woche erneut zu so einem Phänomenn gekommen ist, hat sich jetzt sogar der Spiegel zu einem Interview mit einem Meteorologen zu diesem Thema entschlossen. Sein Fazit:

“Ich vermute eher, es sind wissenschaftliche Experimente oder militärische Übungen. […] Es ist bekannt, dass die Briten und Deutschen im Zweiten Weltkrieg Stanniolfäden vom Himmel fallen ließen, um das gegnerische Radar zu stören. Heute werden dafür hauchdünne metallüberzogene Kunststofffäden genutzt, die Düppel. Sie sind wnige Zentimeter lang und werdenin der Atmosphäre ausgestreut. So bildet sich eine Art unsichtbare Mauer, die Radarstrahlen reflektiert.”

Obwohl das Regenwetter heute in Darmstadt mit sicherheit kein Phantom ist … 🙁