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[ReCap] 4 Dinge, die ich auf der Online Marketing Rockstars gelernt habe …

Veröffentlicht am| Friday, 27. February 2015 | Keine Antwort |

Jan Schuster

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… und noch ein paar andere Ideen. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal bei den Online Marketing Rockstars. Leider musste ich aus familiären Gründen früher abreisen und konnte die After-Show Party nicht mitmachen, aber es war auch so eine tolle Veranstaltung. Und ich habe auch ein paar tolle Ideen mitgenommen. Vier Sachen sind mir aber besonders aufgefallen:

Online Marketing Rockstars 2015

1) Die Elbe ist in Hamburg groß und der Elbtunnel zu.

Tja, ja. Ich weiß jetzt, was ich vorher schon ahnte. Ich weiß nicht wie es ist in einer Stadt mit Fluss zu sein. Schön, dass mich der Taxifahrer auch nicht darauf aufmerksam gemacht hat, dass man auch mit der Fähre zum Stage Theater im Hafen (König der Löwen) kommen kann, und nicht etwa einmal quer durch die ganze Stadt fahren muss, weil der Elbtunnel zu ist. Nun gut.

2) Alles ist Content Marketing

Online Marketing reduziert sich weiter zunehmend auf das Schlagwort Content Marketing. Das doofe daran ist, dass man damit alles und gar nichts umschreibt. Es ist vielmehr ein Überbegriff, denn hier kommen Advertiser und Publisher unter einen Begriff zusammen, obwohl sie doch so unterschiedliche Dinge tun. Es kann sich also jeder darin wiederfinden. Content Marketing, klar, das mache ich doch schon seit 1999.

3) Selbst SEOs sammeln Links jetzt, um Traffic zu sammeln

Bezeichnend war für mich insbesondere die SEO-Masterclass am ersten Tag der Online Marketing Rockstars, André Alpar hat ein Plenum mit dem berüchtigtem Markus Tandler, dem großartigen Mike King (seine tolle Präsi gibt’s hier) und Kris Jones zusammengestellt. Und dann ging es fast zwei Stunden um Social Media, Demand Perception (Tools) und die Zukunft von Google und Suche allgemein. Keine Linkstrategien oder -baits, keine Link Sculpturing. Stattdessen Data-Mining und -Strukturierung und Seeding Strategien. Und tatsächlich fällt dann im SEO-Panel des zweiten Tages die Aussage, dass man immer noch Links sammeln sollte, aber eher die die Traffic bringen …

4) It’s the old arbitrage game

Gary Vaynerchuk war wie erwartet großartig. Der 11-Freunde-Ticker beschrieb das Tempo des Vortrags als ICE auf Speed. Ich glaube den Punkt, den er klar gemacht hat, war, dass er immer dorthin geht, wo die anderen Advertiser noch nicht sind. Und wo die Marketers den Markt noch nicht kaputt gemacht haben. “Ich habe einen Monat lang 15 Stunden am Tag damit verbracht, um die App »Social Cam« zu verstehen. Als ich sie verstanden habe, war das Ding tot. Meine Freunde haben über mich gelacht. Und dann kam »Vine«”, so Vaynerchuk. Es bleibt das alte Arbitrage-Spiel, das kann man drehen und wenden wie man will.
Ich denke, das kann man auch unterschreiben wenn man sich eines der drei vorgestellten StartUps anschaut: Yieldify. Die machen das, was die Online-Shops selbst nicht hinbekommen. Onsite-Retargeting und Co. – die ganze Palette – und sie machen es auf Provision über Affiliate Plattformen. Und gerade für das Affiliate Marketing gilt ja: Affiliates können nur da Geld verdienen, wo sie etwas besser oder schneller können als der Advertiser selbst. Arbitrage.

Millerntor bei Nacht

Millerntor bei Nacht

ReCap: Kurznotizen

* Gary Vaynerchuck fiel noch mit folgendem Money quote auf: “I’m as pissed as everybody that we’re gonna be robots, but it’s gonna happen.” Tatsächlich wurde an anderer Stelle eine Umfrage vorgestellt, nachdem 9% aller Smartphone-Nutzer ihr Smartphone sogar in der Dusche benutzen und 8% während des Sex. Und als Gary ins Auditorium fragt, wer alles sein Smartphone niemals weiter weg als eine Armlänge von sich weglege inklusive nachts, meldet sich fast das halbe Auditorium. Vom Smartphone zur Smart-Gear bis zum Implantat ist es nicht soo weit.

* Ein Zweiter Gedanke von Gary, den ich ganz interessant fand, war, dass der zu Recht sehr umstrittene Taxi-Dienstleister Uber, dem Kunden vor allem eins liefert: nicht etwa Mobilität, sondern Zeit. Und Zeit- und Aufmerksamkeitsökonomie, das war auch ein Thema, dass sich durch die ganze Online Marketing Rockstars zog. “Don’t disrespect the user!” gab uns Gary noch mit auf den Weg.

* Shaul Olmert von Playbuzz traf meines Erachtens auch eine bemerkenswerte Aussage. Bei Playbuzz werden Dinge getestet, bevor überhaupt klar ist, was sie sein sollen. Sie wollten was machen, wie ein Gallery Quiz, aber viel mehr als eine Idee hatten sie nicht. Und sie haben dann zu dem Thema einfach mal ein paar Dutzend Dinge gemacht und geguckt, ob dann wirklich ein Feature daraus entsteht. Live und vor Kunde.

* Philip Westermeyer weiß einfach wie man feiert. Diesmal mit Das Bo und Deichkind auf der Bühne (und mit dem Schlauchboot im Publikum).

Deichkind auf der Bühne und im Publikum

Deichkind auf der Bühne und im Publikum

* Der FC St.Pauli hat ein tolles Stadion mit vielen Dingen zum Entdecken drum herum. Aber der Presse-Raum war etwas klein.

Presseraum des FC St.Pauli

Presseraum des FC St.Pauli

Andere ReCaps:

5 gegen 2

Veröffentlicht am| Wednesday, 18. February 2015 | Keine Antwort |

Jan Schuster

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5gegen2

Vielen Dank für das etwas verspätete aber tolle Paket der Jungs von 5gegen2.

Proudly crowdfunded by me.

Philae-Twitter Monolog vom MUPUS-Team – Hammer on!

Veröffentlicht am| Tuesday, 18. November 2014 | Keine Antwort |

Jan Schuster

Philae-Twitter Monolog vom MUPUS-Team – Hammer on!: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
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Der Twitter-Dialog zwischen @Philae2014, dem Philae-Lander der Rosetta Mission, und dem Rosetta Orbiter @ESA_Rosetta war ja schon kongenial. Philae sendete seinen letzten Tweet, der einem fast die Tränen ins Gesicht trieb:

Aber für mich ist ein besonderes Highlight, was das Rosetta-Missionsteam MUPUS jetzt als Ergebnisse twitterte. MUPUS ist verantwortlich für den Hammer, den Philae dabei hatte. Dieser sollte sich in die Oberfläche hämmern und dort unter der Oberfläche Gesteinsproben entnehmen. Zuerst hörte ich nur, dass sie den Hammer angeschaltet hatten, und dann war er kaputt, weil die Oberfläche zu hart war. Auf twitter kann man aber diesen großartigen Ablauf der Ereignisse nachvollziehen:

Und jetzt kommt’s:

Und als Angestellter der Deutschen Telekom AG kommt mir folgende Argumentation recht bekannt vor:

Recap: Conversion Summit 2014

Veröffentlicht am| Monday, 8. September 2014 | 3 Antworten |

Jan Schuster

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Die Conversion Summit 2014: Vielen Dank an André Morys und sein ganzes WebArts-Team für dieses wirklich tolle Event in der Union-Halle in Frankfurt. Die Speaker waren super, und das Essen auch, so muss es sein. Ich versuche mal zusammenzufassen, wie ich die Veranstaltung erlebt habe. Da ich bisher noch keinen anderen Recap gesehen habe, bleiben diese erstmal unverlinkt, aber vielleicht tut sich da ja noch was.

Der Godfather of Optimization

Als erstes sprach Bryan Eisenberg über das Erfolgsmodell Amazon, von dem man natürlich weiß, dass man es nicht wirklich nachahmen kann. Aber zum Staunen über die konsequente user-centricity Amazons. Eisenberg zitierte einen Wutanfall Jeff Bezos’ vor seinen Managern mit den Worten: “We are not in te business of selling books. We are in the business of helping the customer buying books.” Was, wie ich finde, für ein großes Unternehmen sehr bemerkenswert ist und das gedankliche Einstellung klar macht, mit der man als Unternehmen die Welt verändern kann. Eisenberg berichtete dann noch über die knapp 2.000 Tests, die Amazon jährlich auf ihren Seiten macht, und dass im Prinzip jedes cross-funktionale Team solche Tests anstoßen kann, außer der Test soll above-the-fold auf der Produktdetailseite stattfinden – denn hier gibt Jeff Bezos persönlich jeden Test frei.

Bryan Eisenberg mit einem Jeff Bezos-Zitat

Bryan Eisenberg mit einem Jeff Bezos-Zitat

Content is Conversion?

Im Anschluss gab es mehrere Vorträge, in denen versucht wurde zu fassen, welchen Einfluss gute Inhalte a.k.a. Content Marketing auf die Conversion hat oder haben kann. Dieses Jahr wurde aber bewusst auf übermäßig viele Fallbeispiele verzichtet. Stattdessen versuchten alle Redner die Prinzipien zu vermitteln, mit denen man selbst und für seine eigene Zielgruppe, die richtigen Testszenarios identifizieren kann. John Ekman alias der Conversionista hat natürlich wie immer einen tollen und überaus lustigen Vortrag gehalten und Danny Nauth von WebArts zeigte dann doch an einem Fallbeispiel, wie hoch die Potenziale guter Inhalte für einen E-Commerce Shop sind. Und den Vortrag von Mirko Lange gibt es sogar bei Slideshare.

John Ekman über Marketing Automation

John Ekman über Marketing Automation

Nach einer Pause zeigte Scott Brinker wie man agile Entwicklungsmethoden, wie sie vor allem in der Software-Entwicklung eingesetzt werden, auch für Marketing nutzbar machen kann. Allerdings glaube ich, dass alle Conversion-Optimierer soowieso schon agil arbeiten – und ich selbst arbeite nun seit 3 Jahren in meinen Marketing-Abteilungen mehr oder weniger agil – da war der Neuigkeitswert leider nicht so hoch. Chris Goward von Widerfunnel war natürlich auch eine Wucht mit seinem Vortrag über die Zukunft der Marketing Optimierung – ich hoffe diese Folien gibt es auch bald online.

Lars Giere von mobile.de zeigte in einem kurzem Vortrag wie man in Apps testet, was ich persönlich sehr spannend fand. Das hätte gerne auch deutlich ausführlicher sein können, denn die Fallstricke sind nicht unerheblich und es gibt wenige Frameworks oder Tools, mit denen man hier arbeiten kann.

Im Anschluss gab es zwei Vorträge zum Buzz-Thema “Big Data”. Dennis Heinbokel bemühte sich die Angst vor dem Thema zu nehmen, denn spätestens mit Webanalysedaten, arbeiten wir alle schon längst mit großen Datenmengen. Und Karl Kratz bemühte sich redlich, nur für die zu sprechen, die ihm folgen können, und postulierte, dass es nicht auf “Big Data” ankomme (eher sogar im Gegenteil), sondern um “Smart Data” – also gute Sensoren mit guten und effizienten Reaktionen.

Der Este Tajo Oja war der Mann der Minderheitenmeinung auf der Conversion Summit 2014 mit seinem Vortrag über emotionales Design. Mein Lieblings-Statement des Tages: “You can not A/B test yourself to Shakespeare.” Ich denke auch, dass Design oder auch Textkreation sich fast immer pareto-optimal ergibt, wenn man nur durch testen optimiert. Deshalb glaube ich auch nicht, dass Redesigns, wie schon seit Jahren behauptet, zu Gunsten des kontinuierlichen Testens aussterben. Im besten Falle kann man auch beides haben.

Guy Kawasaki beschwört den Geist von Steve Jobs

Guy Kawasaki auf der Converion Summit 2014

Guy Kawasaki auf der Converion Summit 2014

Und dann kam der Headliner des Tages: Guy Kawasaki – ein Mann mit Wikipedia-Eintrag! Der Business Evangelist aus dem Silicon Valley, der vier Jahre im engsten Kreis von Steve Jobs bei Apple gearbeitet hat und der immer super tolle Vorträge hält beschwor den Geist von Steve Jobs. Mal ernst und auch die dunklen Seiten, dann wieder jovial, es war wirklich ein Fest ihn zu live sehen. Weil er so ehrlich wirkt: auf eine Frage aus dem Publikum, wie er sich denn bei Meinungsverschiedenheiten gegen Steve Jobs durchsetzen konnte, antwortet er einfach damit, dass er sich nie durchsetzen konnte.

Seine zehn Weisheiten aus seiner Apple-Zeit waren jetzt nicht gänzlich neu. Aber er ist einfach einer der ganz großen Redner des Marketings. Seine Themen und Thesen bleiben einfach hängen. Und ich war sehr froh, dass wir im Anschluss an seinen Vortrag noch ein schönes Foto machen konnten. Und so hatte die Conversion Summit 2014 am Ende nochmal einen unvergesslichen Höhepunkt. *freu*

Guy Kawasaki und ich.

Guy Kawasaki und ich.

Die (letzten) 5 Tortendiagramme zur WM 2014

Veröffentlicht am| Monday, 21. July 2014 | Keine Antwort |

Jan Schuster

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Als Nachtrag und vielleicht letzter Post zur Fußball-WM 2014 in Brasilien will ich auch meine simple Auswertung der Fifa-Daten nicht vorenthalten.

tore-je-verein

Zunächst ist da die erstaunliche Ausbeute von 18 Toren für den deutschen Rekordmeister FC Bayern München. In dieser so torreichen WM haben seine Spieler mit Abstand am meisten Tore geschoßen …

spielminuten-je-liga

… und dass, obwohl eigentlich die englische Liga auf die deutlich meiste Spielzeit bei dieser WM kommt.

spielminuten-je-verein

Aber wenn man genau hinschaut, hat Bayern München auch am meisten Spielminuten genossen. Das lag natürlich auch am starken Bayern-Block in der deutschen Nationalmannschaft. Aber ob Arjen Robben, Shaquiri oder Julian Green, das Fundament ist beim FC Bayern, das muss ich neidlos anerkennen wirklich breit.

spielminuten-je-konfoederation

Wie sehr die europäischen Ligen die anderen Kontenentalverbände marginalisiert, habe ich mal hier dargestellt. Wobei die Statistik nach Anzahl der Tore mit über 88% aus UEFA-Ligen noch krasser ausfällt. Allerdings muss man sagen, dass es irgendwie auch die WM der CONCAF-Torhüter war. Mit Carlos Navas (Costa Rica), Guilermo Ochoa (Mexiko) und Tim Howard (USA) stellt die Konföderation aus Nord- und Mittelamerika gleich drei der vier besten Torhüter des Turniers.

spielminuten-je-ausruester

Und als letztes: die drei Ausrüster adidas, Nike und Puma dominieren auch die WM. Wobei adidas natürlich mit gleich beiden Finalteilnehmern als Gewinner der WM gelten darf.

Meine Top 8 Statistiken zur WM (und meine eigenen Überlegungen)

Veröffentlicht am| Tuesday, 15. July 2014 | Keine Antwort |

Jan Schuster

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01 – The world cup of everything else – Wallstreet Journal

Vor der WM hatte das Wallstreet Journal ein schönes Was-wäre-wenn-Spiel, bei dem man in Dutzenden Kategorien den Weltmeister krönen konnte.
The world cup of everything else

02 – A Better Way to Rank Soccer Teams – New York Times

Die New York Times kritisierte zu Recht die Systematik des FIFA-Rankings und verglich es sehr plastisch mit dem ELO Ranking, das im Schach zum Einsatz kommt.
fifa ranking

03 – Top Ten Soccer Leagues – New York Times

Hier eine Verteilung der Spieler auf ihre jeweiligen Landesliga – auf die verschiedenen Endrunden gerechnet. Ähnliche Statistiken habe ich mir auch gebastelt (siehe unten).
top ten leagues

04 – The clubs that connect the world cup – New York Times

Und auch auf VEreinsebene gibt es einfach Vereine, die die Welt(spieler) zusammenhalten. Auch dazu gibt es unten mehr.
the clubs that connect the world cup

05 – How Fan Loyalty Changed During the World Cup – New York Times/Facebook

Zu wem gingen eigentlich die Fan-Sympathien nachdem das eigene Team ausgeschieden ist? Das erklären und die New York Times und Facebook.
facebook_support-flow
fan loyalty

06 – Twitter Karte

Twitter hat eine tolle interaktive Karte über Tweets zu den jeweiligen Spielen über eine Zeitachse.
Interaktive Twitter Karte
Tja, mit den Daten von bis zu 618,725 Tweets pro Minute (beim Finale) kann man schon ein paar schöne Auswertungen machen. Wie zum Beispiel auch die folgende:

07 – Twitter Mentions

In welchem Land wurde über welches andere Land zu welchem Zeitpunkt getwittert?
twitter mentions

08 – Fifa Statistiken & Castrol Index

Die FIFA hat ihre Statistikseiten echt gut gemacht. Hier sind die Top-Mannschaften in den Kategorien.
FIFA Mannschaften
Und den Castrol Index kannte ich auch noch nicht, ist aber eine recht spannende Spielerei, die bewertet, ob die Einzelaktionen eines Spieler sich auf das Spiel der Mannschaft positiv oder negativ ausgewirkt hat.
FIFA Castrol Index

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